Durch die Methoden des Systems-Engineering werden Kundenwünsche, bzw. geforderte Produktfunktionalitäten, so früh wie möglich im Entwicklungsprozess berücksichtigt. Ziel ist es dabei, das Design und den aktuellen Entwicklungsstand eines Systems hinsichtlich Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit, Sicherheit sowie entstehenden Kosten im Betrieb zu analysieren und zu optimieren. Inhaltliche Schwerpunkte unserer Arbeit in diesem Aufgabenbereich folgen dem Bestreben der Systemlieferanten zuverlässige und sichere Komponenten zu entwicklen. Designentscheidungen werden auf Basis von zukünftigen Kostenverläufen getroffen.
Wir setzen vielfältige, anerkannte Methoden des Systems Engineering ein, um elektronische, elektrische, mechanische und softwarespezifische Komponenten zu analysieren und schließlich optimieren zu können. Dabei bieten wir folgende Dienstleistungen an:
Sicherheitsanalysen
- Durchführung von Risikoanalysen
- Durchführung von Gefährdungsanalysen
- Erstellung von Sicherheitsnachweisen entsprechend den branchenspezifischen Normen und Standards
- Erstellung von Fehlerbaumanalysen / FTA
- Aufbau von Sicherheitsmanagementsystemen
- Gefahrenanalyse von Schnittstellen
- Analyse von Gefahrenpotentialen
- Analyse und Verifizierung der Softwaresicherheit
Zuverlässigkeits- und Verfügbarkeitsanalysen
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Prognose, Analyse und Verifikation der Zuverlässigkeit, der Instandhaltbarkeit und der Testbarkeit
- Entwicklung von Zuverlässigkeitsmodellen
- Konzeption von Methoden zum Zuverlässigkeitswachstum
- Durchführung von Verfügbarkeitsanalysen
- Failure Modes, Effects and Criticality Analysis (FMECA / FMEA)
- Auswertung von Störungsmeldungen, Testdaten / FRACAS
Lifecycle Costing
- Prognose der Lebenszykluskosten (LCC) von neu entwickelten Systemen
- Durchführung von Wartbarkeitsanalysen
- Entwicklung von LCC-Modellen
- Initiierung von Benchmarkingprojekten zu den Betriebskosten
- Begleitung von Projekten "Design to LCC"